Babytreff by Tchibo: Iss und arbeite glücklich mit Sara Maria Rodrigues

Shownotes

In dieser Folge von Double Duty Dialogues sprechen wir mit Sara Maria Rodrigues, HR-Leiterin bei Eat Happy. Seit drei Jahren gestaltet sie den personellen Aufbau und die Weiterentwicklung des Unternehmens – und bringt dabei nicht nur strategisches Know-how, sondern auch viel Gespür für Menschen, Diversität und moderne Arbeitsrealitäten mit.
Gemeinsam tauchen wir ein in die Frage, was gute HR-Arbeit heute wirklich ausmacht, warum Vereinbarkeit mehr ist als ein Buzzword und wie Unternehmen von den oft unterschätzten Kompetenzen von Eltern profitieren können.
Ein Gespräch über Haltung, Verantwortung und die Zukunft der Arbeitswelt.

Das erwartet euch in dieser Folge:
✨ Warum Sara Maria ihren Beruf im HR liebt – und was Eat Happy als Arbeitgeber besonders macht
✨Welche Themen Mitarbeitende aktuell wirklich bewegen
✨Die Rolle von HR zwischen Business, Empathie und Erwartungsmanagement
✨Warum Diversität mehr ist als ein Schlagwort – und wie man sie aktiv gestaltet
✨HR im Wandel: Was wir aus der Pandemie gelernt haben
✨Leben und Arbeiten als Expat in Wien – und wie internationale Teams unterstützt werden können
✨Karenz & Kontaktverlust: Wie Unternehmen Zugehörigkeit aktiv gestalten können
✨Wiedereinstieg nach der Karenz – zwischen Druck, Anspruch und Realität
✨Unsichtbare Kompetenzen von Eltern: Warum Resilienz, Effizienz und Multitasking echte Business-Skills sind
✨Erwartungen an Rückkehrerinnen – und wie flexible Modelle in der Praxis funktionieren
✨Was Working Moms und Dads wirklich brauchen, um langfristig im Job zu bleiben
✨Wie weibliche Karrierewege im Unternehmen gefördert werden können

Diese Episode zeigt, dass moderne HR-Arbeit weit über Prozesse hinausgeht: Es geht um echte Beziehungen, klare Strukturen und die Fähigkeit, individuelle Lebensrealitäten in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Oder anders gesagt: Gute HR erkennt Potenziale – auch dort, wo sie oft übersehen werden.

Transkript anzeigen

00:00:08: Du die Dialogs.

00:00:12: Hier ist der Podcast

00:00:13: für erfolgreiche Mütter

00:00:14: zu Hause, im Beruf und darüber hinaus.

00:00:17: Die zwei frisch gebackenen Mammys finden auf die bewegenden Fragen die richtigen

00:00:21: Antworten,

00:00:22: die sie gerne

00:00:23: selbst früher gehabt hätten.

00:00:36: Passt!

00:00:37: Ich sitze alles gut.

00:00:39: So entschuldigt bitte die längere Vorbereitung.

00:00:40: ein paar Sesseln, ein paar Matten mehr.

00:00:43: Danke.

00:00:43: Aber ich find's super dass wir so viele heute sind.

00:00:45: Ich

00:00:45: lieb es.

00:00:46: Ja

00:00:46: Ich liebe es und da sind wieder unsere ... fühl mich immer so wohl, wenn der Babys liegen ist.

00:00:51: Es beruhigt, gell?

00:00:53: Und das ist auch cool wie viele schon mitgewachsen sind mit uns.

00:00:55: Es sind

00:00:56: einfach zwei fast neugeborene Babys

00:00:58: auch hier.

00:00:59: Das ist richtig

00:01:00: cool!

00:01:00: Sie waren als Schwangere schon da, das ist ja auch cool.

00:01:02: Genau.

00:01:02: Dass man rausgeht... Das ist auch cool, dass wir einen Ort geschaffen haben zu dem man gerne kommt.

00:01:07: Auch wenn man gerade in dieser Startphase ist der neuen Nase.

00:01:11: Wir blauen eigentlich schon voll auf

00:01:12: Leib.

00:01:13: Wie immer!

00:01:14: Neue Folge hallo!

00:01:15: Genau herzlich willkommen und herzlich willkommen an die Sarah von Eat Happy.

00:01:19: Herzlich Willkommen in Esmor.

00:01:21: Auch dir herzlich willkommen...

00:01:22: Und herzschwitzen schon

00:01:23: alle hier im Raum.

00:01:25: Ich muss mir schon die Haare zumachen.

00:01:26: Ja es ist auch sehr

00:01:27: gut, warum wir eine Sommerpause haben oder?

00:01:30: Juli-August machen wir einfach einen Babytreff Break und deshalb noch mal unser cooler.

00:01:34: Wir haben ganz viele Erstlinge da, Babys und Mammies.

00:01:37: Wir sind echt an Anzahl gewachsen hier beim Baby Treff bei Chibo und wir haben so viele Babys heute im Raum!

00:01:46: Ich freue mich einfach riesig!

00:01:48: Jeder der uns ein Foto aus dem Raum zur Verfügung stellen kann, ohne Gesichter.

00:01:51: natürlich ist es immer wieder eine nette Stimmung mit diesen kleinen Babys vor uns.

00:01:56: Ja bitte

00:01:57: produziert Content einfach nicht mehr nach.

00:02:00: Wir machen tausend Dinge, aber keiner weiß mehr davon.

00:02:02: Außer er kommt hierher zum Baby-Trip!

00:02:04: Genau

00:02:04: und letzter Baby-Dreif vor der Sommerpause, wie wir es eh schon angekündigt haben.

00:02:08: heute mit Sarah Rodriguez.

00:02:10: Du bist seit drei Jahren HR-Leiterin bei It Happy.

00:02:16: So ein bisschen kennen, vielleicht noch nicht kennen ist beim Biller unter anderem schon mal aufgefallen.

00:02:21: Ihr habt Sushi!

00:02:23: Ihr habt Gehose!

00:02:24: Ihr hat Sticky Rice mit verschiedenen Geschmacksrichtungen.

00:02:28: Mochis!

00:02:29: Genau ganz wichtig.

00:02:30: und wir haben auch heute ein bisschen eine Auswahl hier für alle die hier sind im Anschluss einen Abschiedsmittag essen und wollen heute mit der Sarah über ein Thema sprechen das mir sehr wichtig ist weil ich ja selber zwölf Jahre im HR würde jetzt mal grob gesagt tätig bin in der Personalberat.

00:02:46: Du wirst uns heute einen generalistischen, also einen allgemeinen Blick in euer HR und Personalabteilung, Personalagenten allgemein geben.

00:02:56: Wir haben viel mit Mammis zu tun die dieses Thema wichtig finden.

00:03:02: Die dieses Thema brauchen.

00:03:03: wir alle Mitarbeiter natürlich sind auf HR angewiesen.

00:03:07: du wirst ein bisschen erzählen was so die Themen bei euch im Unternehmen sind Und wir wollen einen Blick darauf werfen wie Frauenförderungen im Unternehmen ausschalten wie Working Moms und Working Dads auch motiviert werden können, langfristig im Unternehmen zu bleiben.

00:03:22: Und wie sie Karrieren einfach entwickeln nach dieser so wichtigen Phase des Mama-Signs und Papa-Sines – das ersten Phase!

00:03:29: Und vielleicht noch mal deinen wunderschönen ganzen Namen damit man dich auch wiederfindet?

00:03:33: Sarah Maria Lopez Rodriguez.

00:03:36: ich freue mich total dass du im Podcast bist.

00:03:38: Man hört sofort du kommst aus Hamburg.

00:03:43: Wir werden auch darauf eingehen, wie es ist in Wien anzukommen als Expert hier zu leben.

00:03:47: Du bist ja schon vorher ausgewandert bevor du bei IT Happy warst?

00:03:50: Da kommen wir dann auch noch drauf zu sprechen.

00:03:52: Ich freue

00:03:52: mich drauf!

00:03:53: Genau schön dass du da bist.

00:03:55: ich habe sie ein bisschen angeteasert.

00:03:57: vielleicht für alle die nicht mit IT Happy bisher in Berührung gekommen sind vielleicht erzählst du unseren paar Eckpunkte über IT Happy und über deine Rolle an sich was du da genau machst.

00:04:06: Genau, also Eat Happy.

00:04:08: Wir stehen für asiatische Snacks, für Sushi im Supermarkt.

00:04:13: Unser USP ist ultrafrisch.

00:04:15: Wahrscheinlich habt ihr es immer gesehen.

00:04:17: so ein Shop vor allem beim Interspar Biller Plus wo eben unsere Mitarbeitenden stehen und tagtäglich frisches Sushi machen aber auch einzelne Chiller in den Supermärkten wo wir unsere Produkte verkaufen.

00:04:30: Und ja, wir sind hier in Österreich mit hundertundachtzig Mitarbeitenden vertreten.

00:04:36: Sind aber international aufgestellt und es ist ein Unternehmen wo Diversität natürlich eine sehr große Rolle spielt weil wir Mitarbeiter haben aus dreißig Nationen Und das macht es ganz natürlich sehr, sehr spannend.

00:04:50: Wusste gar nicht, dass eure eigenen Mitarbeiter das so schön machen?

00:04:52: Ich sehe die nämlich wirklich oft muss ich sagen.

00:04:55: Bittig!

00:04:57: Man sieht dann auch immer frisch im Shop steht da auch immer drauf und ich muss ehrlich sagen für mich war das wirklich ein Go-to Snack wenn ich mit meinem Sohn unterwegs war als er noch so klein war wie die Babys hier.

00:05:07: und das coole war ja wir haben euch wirklich beim allerersten Baby Treff angefragt Mit einer E-Mail Wir haben da was vor Wir machen also den kleinen Community Circle und ihr habt sofort ja gesagt.

00:05:20: Und das war so lässig, wo ich mir gedacht habe... Also wir haben auch einige Absagen kassiert.

00:05:24: Muss man auch sagen zwar nicht Food-Betreffen aber einfach Gäste.

00:05:27: und weil wir halt eben so am Anfang standen und Eat Happy war wirklich von Anfang an dabei deswegen eben auch die herzliche Einladung jetzt bei unserem für diesen Kanon letzten Babytreffer der Sommerpause dabei zu sein.

00:05:37: und einfach ein riesengroßes Danke an euch!

00:05:39: Genau du

00:05:40: bist wie gesagt im HR.

00:05:41: HR heißt ja für alle dies Nichtwissen Human Resources.

00:05:44: was bedeutet das für dich?

00:05:50: Was fasziniert dich denn daran?

00:05:53: Also ich finde es super spannend Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen, Phasen und Karrierephasen zu begleiten.

00:06:01: Und

00:06:02: ja das macht es auch sehr abwechslungsreich.

00:06:04: einfach diese Arbeit mit Menschen und Menschen machen Unternehmen einfach aus Und dadurch gesteite ich natürlich auch aktiv die Zukunft eines Unternehmens mit.

00:06:15: Bei E-Tabby fasziniert mich total die Dynamik, muss ich sagen also wir sind da mega im Wachstum.

00:06:21: Ich habe eben schon gesagt, Diversität ist wichtig bei uns.

00:06:24: Wir sind sehr vielfältiges Unternehmen.

00:06:26: Wir haben Menschen aus ganz unterschiedlichen Ländern und das macht jeden Tag ein bisschen anders.

00:06:33: tatsächlich Ja, vor allem gefällt mir aber auch das starke Teamgefühl.

00:06:39: Und man merkt bei Etappi dass der Mensch, der am Vordergrund steht nicht nur jetzt im Unternehmen sondern eben beispielsweise Marketing die Sandra, die dann aus solchen Kooperationen annimmt und fördert.

00:06:51: Ja auch danke an die Sandra, wenn du uns hörst.

00:06:54: Super, super Austausch!

00:06:55: Echt immer erreichbar gewesen.

00:06:58: Super Infos bekommen sofort immer alles was man quasi für weitere Entscheidungen braucht.

00:07:02: also Danke auch an die Sandra Steinmetz, die im Hintergrund das alles möglich gemacht hat.

00:07:07: Du hast gesagt Diversität ist vor euch ein großes Thema Mitarbeiter, Mitarbeiterinnen aus mehr als dreißig Nationen.

00:07:13: Was sind denn sonst noch Themen mit denen du im HR täglich arbeitest?

00:07:17: Also Diversitet Habt ja früher mal geheißen nur auf Nationalität.

00:07:22: Mittlerweile weiß man ja Diversität heißt Alleinförderung, Frauenförderungen, Väterfördering, Junge, neue Mitarbeiter, Studienabgänger, Senior... Was sind so Themen wo die Bilux-Color

00:07:34: auch ganz wichtig ist?

00:07:35: Alles möglich.

00:07:35: also das kann ja auch alles zu Diversitet gehen.

00:07:37: Es

00:07:37: geht um alles

00:07:37: was uns eigentlich unterscheidet aber gleichzeitig auch irgendwie wieder zusammenbringt.

00:07:42: weil der Diversity wir haben da unsere Gruppe auch gegründet internen Unigiri, wo wir uns eben auch mit der Wörste-Teil... Genau.

00:07:52: Mix aus Unigiru und Unit, wo we uns da zu den Themen austauschen.

00:07:59: Da sind Mitarbeitende freiwillig dabei aus ganz unterschiedlichen Abteilungen.

00:08:03: also auch der Wärste-Tier ist nicht nur H-Arbeit sondern es gehört fest Unternehmenskultur und das sollte jeder der Lust hat eben mitmachen.

00:08:11: Aber ja, es sind sonst so Themen die uns beschäftigen.

00:08:14: In der HR sind natürlich weiterhin in ihrer Arbeitsbedingung Vereinbarkeit vom Beruf und Privatleben sehr wichtig aber uns jetzt bei ITEPI aktuell.

00:08:27: Da ist KI ein sehr großes Thema.

00:08:30: Wir benutzen bereits KI in vielen Bereichen und merken einfach, dass es auch unsere Mitarbeiter unterstützt.

00:08:37: Es bietet dann nochmal Zeit für andere Themen die mehr Erfahrung austausch benötigen Ideen aber steht auch für uns fest, dass KI jetzt ein Mensch nicht ersetzen wird.

00:08:48: Sondern es ist wie ein Werkzeug was unterstützt nochmal besser zu werden.

00:08:53: aber der Mensch bleibt er ist weiteren und vor der Grund um gerade bei uns beide Tab wieder machen die mitarbeiten vor den Unterschied.

00:09:02: Du hast ja auch gemerkt, dass in so Corona-Zeiten, Lockdownzeiten hat Technologie einiges unterstützt also so Videokonferenzsysteme und schon langsam KI am Anrollen.

00:09:12: wie würdest du sagen habt das das HR Leben verändert?

00:09:15: Und du hast doch schon Vereinbarkeit angesprochen.

00:09:17: kommt Technologie arbeitenden Mammys bei euch im Unternehmen entgegen oder ist es eher so wo man sagt sie werden vielleicht ein bisschen rausgedrängt?

00:09:24: wie ist da so deine Einschätzung dazu?

00:09:25: Ich habe die letzte, den Teil der letzten Frage.

00:09:28: Das ob KI quasi ersetzt oder ergänzt?

00:09:31: Nein nein.

00:09:31: also ersetzen auf gar keinen Fall.

00:09:33: Ergänzt einfach es hilft bei Aufgaben wo eben Erfahrung nicht notwendig ist.

00:09:39: Also beispielsweise Meeting zu dokumentieren.

00:09:43: da kann man sich die Zeit anders sparen und eben für andere Aufgaben

00:09:47: aufbringen wo wirklich

00:09:50: Erfahrungen gefragt ist und Austausch Und Ideen, also wir merken einfach, wir setzen es da ein.

00:09:56: Wo es sinnig ist und wo die Mitarbeitenden dann mehr Zeit bleibt für andere Aufgaben.

00:10:02: Ich denke auch dass KI da nie vollständig ersetzen werden kann weil der Mensch, der bringt Persönlichkeit mit einer Dynamik Energie und das hat eine KI einfach schlicht weg

00:10:13: nicht mehr.

00:10:14: Wie nehmt ihr da die Menschen mit?

00:10:16: Weil Veränderung ist ja dann auch immer von den Menschen abhängig.

00:10:21: Habt ihr so, ich weiß nicht, Kommunikationsrunden oder Workshops, Lernthemen... Oder gibt es einfach die Vorreiter, die sagen wir machen das und bringen uns den anderen bei?

00:10:29: Es gibt ja auch so Buddy-Systeme.

00:10:31: Vielleicht könnt ihr da unseren Mami's hier im Raum auch was mitgeben oder auch zu Hause?

00:10:35: Ja

00:10:36: also es ist so dass es eigentlich schon direkt genutzt worden ist vor zwei drei Jahren mehr bekommen ist.

00:10:42: Unsere Mitarbeitenden in der Verwaltung sind da eigentlich total offen für Neues und waren sehr proaktiv.

00:10:48: Wir haben natürlich Workshops geführt, weil man natürlich auch informieren muss wie sollte man eine KI benutzen?

00:10:54: Welche Daten sollte man da nicht einspielen

00:10:56: etc.,

00:10:57: da muss man schon Rahmenbedingungen schaffen.

00:11:00: Und wir merken das Interesse ist super da!

00:11:03: Da führen wir tatsächlich ganz individuelle Workshobs auch externe, dass man sich beispielsweise sehr konkret angucken kann, wie kann man KI im Sales benutzen?

00:11:14: Das hilft dann nochmal so einen konkreten Anwendungsbeispiele auch zu haben und nicht nur so allgemein zu bleiben wenn es um KI geht.

00:11:23: Also tatsächlich ist der Interesse sehr, sehr groß und ja da tun wir uns nicht so schwer mit der Kommunikation.

00:11:32: Cool also das wird einfach von Selma heraus.

00:11:34: Man

00:11:34: sieht praktisch die Erfahrung, wenn einer ein Kurs besucht und schaut gemeinsam wie man's eben in der Abteilung einsetzen kann.

00:11:42: Ja,

00:11:42: super spannend!

00:11:44: Gibt es auch ganz viele Entwicklungen gerade so diese agentische KI wo man auch selber ein bisschen mitbaut?

00:11:49: Also plaudern wir vielleicht noch im Nachhinein und dann wird's zu tacky.

00:11:53: Nein, du als Expertin ist ja ein wichtiges Thema

00:11:55: auch.

00:11:56: aber weil Du Corona angesprochen hast, zwar in Corona hat sich aus meiner Sicht war ich ja noch voll im Berufsleben vor meinen Kindern sagt wie lang das schon her ist Corona und die Lockdowns und so.

00:12:09: Die Personalerteilung hat sich eh nicht verändert.

00:12:12: Ich finde es ein bisschen schade, dass die Personalerteidigung es trotzdem nicht geschafft hat, sich an den obersten Chefsessel zu setzen und auf Geschäftsführer und CFO-Ebene Platz zu nehmen und wirklich eine Stimme für die Menschen, die Mitarbeiter zu sein.

00:12:26: das hat sich so ein bisschen down degraded wieder weil plötzlich waren überall... Wo ist die HR-Abteilung?

00:12:31: Was machen wir alle im Lockdown.

00:12:33: Wie geht es unseren Mitarbeitern, wie geht's den Menschen zu Hause?

00:12:37: und du gesagt hast verschiedene Arbeitszeitmodelle sind bei euch sehr wichtig und ihr geht auch darauf ein.

00:12:42: ich habe zwar damals aus einer anderen Perspektive gesehen aber wie hat oder was habt Ihr als Corona Zeit mitgenommen an Betreuungssystemen für Eltern, die ja plötzlich mit den Kindern Zuhause saßen.

00:12:59: keine Schule, kein Kindergarten, Homeschooling und trotzdem wird weitergearbeitet.

00:13:04: Gibt es irgendwas was ihr beibehalten habt aus dieser Zeit wo ihr sagt das hat gut funktioniert?

00:13:09: Das nehmen wir heute mit und gehen in Richtung moderne Arbeitswelt für berufstätige Eltern.

00:13:19: Ja, also wir haben es tatsächlich schon vorher gelebt würde ich sagen.

00:13:22: Ich finde Corona hat gezeigt dass eben flexible Arbeitsmodelle das Vertrauen aber auch aufeinander zu achten und eine starke Unternehmenskultur zu haben super super wichtig sind Und man muss da einfach offen in die Kommunikation gehen.

00:13:37: Das ist aber heute auch noch so wie vor Corona so.

00:13:40: Wir leben alle in ganz unterschiedlichen Lebensrealitäten Haben allen unterschiedliches privat Leben und sei es dann eben Kind oder Ich weiß nicht, Mitarbeiter, die sich um Pflegebedürftigen Familienmitglied kümmern müssen.

00:13:54: Da wirklich einfach offen in der Kommunikation sein, wenn Rahmenbedingungen sich einem Winner-Workload zu viel wird.

00:14:01: Weil wir sind ein Team, wir unterstützen uns gegenseitig und sind füreinander da.

00:14:05: Und das ist denke ich weitern super, super wichtig!

00:14:09: Aber auch finde ich fordern die Mitarbeitenden nicht nur mehr so einen Arbeitsumfeld sondern vielmehr als dass sie wollen in einem Umfeld arbeiten, wo Gesundheit wichtig ist.

00:14:20: Das Wohlbefinden, das Miteinander und da haben wir schon gemerkt dass wir da anders vorgehen müssen und Sachen wie beispielsweise eine Büromasage oder einen Workshop zu Resilienzen usw.

00:14:35: sehr sehr wichtig sind.

00:14:38: Eine Frage noch weil du das gesagt hast offene Kommunikation.

00:14:42: Das

00:14:42: hören wir sehr oft, dass das Kommunikationsthema wichtig.

00:14:46: Was heißt offene Kommunikation?

00:14:48: Darunter stellt sich wahrscheinlich auch jeder was anderes vor.

00:14:50: Was heißt das in einem Unternehmen, heißt es ich kann da wirklich so zum Beispiel zu dir kommen und sagen du im Moment fällt mir alles auf die Decke.

00:14:58: Also ich komme ja eigentlich aus einer Beratungsschiene.

00:15:01: Ich kenne das nicht von deinem Unternehmen oder auch dem Konzernumfeld dass man sagt offene kommunikation.

00:15:06: Was ist das bei euch und wie wird das tatsächlich gelebt?

00:15:10: Ja, es ist tatsächlich so.

00:15:11: Die Tür ist immer offen.

00:15:12: also wir sind eine recht kleine Verwaltung.

00:15:15: Wir kennen uns alles sehr gut untereinander.

00:15:17: Man merkt direkt wenn's den Mitarbeiter vielleicht nicht so gut geht spricht das offen an.

00:15:21: Also tatsächlich ist es so dass sie auf mich zu kommen und auf die Führungskraft Und das dann wirklich offen ansprechen.

00:15:31: Gleichzeitig oder generell ja offene Kommunikation, da geht es nicht nur darum wenn Mitarbeiter was braucht sondern auch zu teilen wie's dem Unternehmen geht und der Updates zu liefern.

00:15:45: Und da tun wir wirklich

00:15:47: Sarah wird gerade angekrabbelt

00:15:51: Und da tun wir auch ganz viel zum Beispiel die Mitarbeiter in den Shops, die da tagtäglich sind mitzunehmen.

00:15:57: Wir haben Internet Newsletter, wir machen Quartals und Updates.

00:16:01: Also es weiß jeder im Unternehmen wo wir gerade stehen und das finde ich sehr wichtig.

00:16:05: Es

00:16:05: ist keine Einbahnstraße sondern ihr gebt vom Unternehmen die Infos raus in Richtung offene Kommunikation.

00:16:10: genauso können die Mitarbeiter auf euch zukommen.

00:16:13: Genau!

00:16:14: Und ich komme aus der Kommunikation.

00:16:15: Ich finde, es beginnt einfach so viel mit Information was kommuniziere ich überhaupt und wie über welche Kanäle?

00:16:21: wir erreichen überhaupt alle?

00:16:23: Das heißt die Person im Supermarkt die wirklich auch am Fisch oder an der Ware arbeitet und sie haben unterschiedliche Herausforderungen unterschiedliche Themen und man muss dann halt ein bisschen auf die Sprache achten.

00:16:35: Wie erreiche ich die Leute und mit welchen Formaten?

00:16:38: und wie kann ich danach wieder zurück?

00:16:42: wie komme ich dann an die Information, was die Menschen bewegt?

00:16:45: Wie machst du das vor, dass du das bewusst ein oder so ein bisschen treffst?

00:16:49: oder akute Gespräche?

00:16:51: oder gibt es bei euch auch klassische Mitarbeitergespräche.

00:16:54: Was sind da so die Formate, die du uns mitgeben kannst?

00:16:57: Also klar gibt es ja die klassischen Mitarbeitergespreche, Jahres-, halb-Jahresgesprächen.

00:17:04: aber Beispielsweise in der Verwaltung machen wir einmal im Jahr immer ein Feedback-Walk.

00:17:10: Und da gibt jeder Mitarbeiter, die am anderen ein positives Feedback einmal konstruktiv und da kriegt man auch total viel mit.

00:17:17: Wenn man ins Gespräch geht aber auch welchendlich gemeinsam Mittagessen.

00:17:24: also das muss ja nicht immer der offizielle Rahmen sein sondern ganz oft bei der Kaffeemaschine beim Mittag Essen einfach plaudern zu wissen was so den Anderen aktuell beschäftigt.

00:17:36: Und natürlich ist es ein bisschen herausfordernd in den Shops, weil die Mitarbeitenden sind in ganz Österreich verteilt und ich hab sie halt nicht alle zusammen gerade hier.

00:17:46: Viele kennt man auch tatsächlich dann in der HR nur vom Namen her.

00:17:51: aber da haben wir da draußen unsere Regionalleiter, die sehr regelmäßig in den shops, die nehmen sich tatsächlich die Zeit mit den Mitarbeitern zu sprechen.

00:17:59: Da machen wir immer wieder auf Führungskräfte Trainings usw.

00:18:05: Da kriegen wir sehr, sehr viel mit.

00:18:07: Aber auch die Mitarbeiter sehen uns natürlich als Vertrauensfreund ansprechpartner und kommen da einfach auf uns zu.

00:18:15: Und in den Shops merken wir, wir erreichen die Mitarbeitern am besten durch unsere Newsletter.

00:18:21: Ich habe das schon gesagt, es ist ein dynamisches Unternehmen.

00:18:23: Da ändert sich oft viel was.

00:18:26: und dann haben wir Newsletter mit operativen Themen aber auch HR-Themen.

00:18:30: Da bringen wir Diversity auf etc... Kommunikation ist oft auch schwierig, weil wir haben Mitarbeitende, die sprechen nicht alle Deutsch.

00:18:41: Manche sprechen auch nicht mal Deutsch oder Englisch ganz gut.

00:18:44: und dann gibt es aber eben die Möglichkeiten beispielsweise Browser-Einstellungen zu ändern.

00:18:49: Dann kriegst du Newsletter in deiner Sprache

00:18:52: übersetzt

00:18:53: und da klären wir die Mitarbeiter natürlich auch dazu auf.

00:18:57: Die unterstützen sich aber auch sehr gegenseitig.

00:19:01: Das ist schon auch spannend, wie man sagt.

00:19:02: Was sind denn die Herausforderungen?

00:19:04: Auch eigentlich ganz interessant dass sich wahrscheinlich manche Kollegen und Kolleginnen wahrscheinlich eher mit der Kollegschaft aus dem Supermarkt identifizieren weil sie sind ja dort täglich eingebunden.

00:19:15: Wie macht ihr da den Sprung das Sie sich noch zugehörig fühlen?

00:19:18: also Newsletter war ein Punkt.

00:19:20: Die Regionalleiter hast du schon erwähnt.

00:19:21: gibt es dann noch etwas wo du sagst wie verhaftet man die Kolleginnen dass sie sich auch eben zu einer größeren Marke, die sie aber eigentlich nur fast abstrakt kennenlernen, zugehörig fühlen.

00:19:33: Gar nicht so einfach?

00:19:34: Ja das ist gar nicht so leicht, aber das Schöne bei uns ist, dass viele Mitarbeiter, die wir haben sind Mitarbeiter werden.

00:19:41: Mitarbeiter also die kennen sich teilweise, es ist echt oft so, dass Familie und Freunde gemeinsam arbeiten in den Shops.

00:19:51: Wir haben Weihnachtsfeiern auch Standort übergreifen.

00:19:54: Letztes Jahr sind wir alle zum zehnjährigen zusammengekommen und vernetzen sich tatsächlich, um bleiben so in Kontakt aber auch ... Kleinigkeiten eben wie beispielsweise, wir haben jetzt Pride Month.

00:20:06: Da haben wir uns in unserer Diversity-Gruppe... Oh ich komme immer wieder gegen das Mikro.

00:20:11: Weniger gestikulieren?

00:20:12: Alles gut!

00:20:14: Genau in der Diversity Gruppe da haben wir eine Kleinigkeit für alle Mitarbeiter überlegt und dann fügen sie das halt eben Propost zugeschickt also immer wieder kleine Aktionen halt übers Jahr verteilt aber auch Treffen im Team und auch mal alle gemeinsam dass sich Austauschmöglichkeiten bieten.

00:20:33: die Wertschätzung, die man spürt ist wahrscheinlich dann doch sehr viel wert.

00:20:37: Und das ist ja doch sehr verlinkt mit dem Thema dass uns beiden so am Herzen liegt wo wir ja auch viel in die Unternehmen hineinschauen nämlich in das Thema wie die Kommunikation weiterläuft wenn jemand oder gerade Mütter oder Neomammis davor stehen in die Karrenz zu gehen.

00:20:57: vielleicht kannst du uns ein bisschen mitnehmen Euer Unternehmen, wie das funktioniert.

00:21:02: Wie schaut es aus?

00:21:03: Du hast gesagt offene Kommunikation, du hast gesagt, es gibt regelmäßigen Austausch.

00:21:08: Es gibt die Kommunikations von eurer Seite mit Newsletter Mit kleinen Dingen nach Hause.

00:21:15: Die Kommunikion wird gehalten wenn man unter Anfang seich ein aktives Mitarbeitendes Mitglied des Unternehmens ist.

00:21:23: Wie schaut das aus, wenn ich dann weg bin Von IT Happy in Karrenz Bin Fangen wir mal damit an, wie da die Kommunikation ausschaut.

00:21:31: Habt ihr da einen speziellen Prozess oder System integriert?

00:21:37: Wie das mit der Querenz funktionieren kann?

00:21:40: Ja also tatsächlich haben wir uns da sehr viel Gedanken gemacht in den letzten Jahren weil wir eben auch eine Frauenbrote von siebzig Prozent haben im Unternehmen.

00:21:50: Also es passiert doch oft dass Menschen dann eben in Kerrenz gehen und das Wichtigste ist da vor der Kerrenze schon anzufangen, um da ins Gespräch zu gehen.

00:22:00: Also wir machen uns immer einen fixen Gesprächstermin aus und besprechen da einfach wünsche möglicher Anknüpfpunkte während der Kerwenz.

00:22:12: Die Mitarbeiter natürlich selber entscheiden, wie viel sie wollen.

00:22:17: Und da bin ich ganz flexibel entsprechend einzuladen zu Events.

00:22:22: die ganzen Sachen, die wir machen, die kriegen das auch trotzdem weiter in Perfos wenn es Kind dann da ist auf der Welt.

00:22:29: Kriegen Sie auch noch mal eine kleine Karte in den letzten Jahren von

00:22:32: uns?

00:22:32: Super!

00:22:33: Okay, also das heißt wir sind bei Karenzgesprächen.

00:22:37: ihr versucht im Austausch zu bleiben während die Damen und Herren vielleicht auch in Karenz sind.

00:22:42: Siebzig Prozent Frauenquote ist wirklich beeindruckend.

00:22:45: Also herzliche Gratulation.

00:22:46: dazu habt ja super Power Frauen sich im Unternehmen.

00:22:49: Dann aber vielleicht noch die Frage wie kommt man zurück zu euch?

00:22:52: gibt es da unterschiedliche Modelle?

00:22:54: Habt ihr Flexibilität wo ihr mit den Frauen drüber sprecht, was quasi möglich ist oder ein ganz eigenes System des Wieder-On-Boardings.

00:23:02: Das propagieren wir ja.

00:23:03: dass wir auch helfen bei der Kommunikation in Unternehmen wie es Frauen leichter gelingt wieder zurückzukommen?

00:23:10: Genau!

00:23:12: Ja also es kommt natürlich darauf an wie viel Kontakt gewünscht ist während der Karenz.

00:23:17: Es ist auch vielleicht okay wenn Mitarbeiter sagen nein ich möchte gar keinen Kontakt haben.

00:23:22: Dann geht es natürlich darum, sie wieder abzudelten.

00:23:26: Was ist eigentlich passiert?

00:23:27: die letzten Monate oder Jahre im Unternehmen?

00:23:30: Das ist ganz, ganz wichtig war einfach sich viel auch verändert und wie man zurückkehrt.

00:23:37: das muss bei uns nicht in einem starken Plan Folgen, das kann ganz individuell aussehen.

00:23:43: Es ist total abhängig von den Mitarbeitenden was sie sich da wünschen auch potenzielle Entwicklungsmöglichkeiten und ja es kann ganz unterschiedlich aussehen.

00:23:54: also eine Führungskraft muss nicht in Vollzeit zurückkommen.

00:23:58: ich finde vor allem wenn Teams gut eingespielt sind wenn Mitarbeiter ganz klar die Aufgaben unterteilt haben und selbstständig arbeiten Da ist eigentlich alles möglich und jedes Konzept Machbar.

00:24:10: Schön, wirkt so easy wenn du das so sagst.

00:24:14: Es

00:24:14: ist

00:24:16: alles kommuniziert.

00:24:17: Wenn beide Seiten wirklich da offen sind gemeinsam eine Lösung zu finden dann findet man die eben

00:24:22: auch.

00:24:23: Ich wollte sagen also ich habe jetzt nicht die genauen Zahlen im Kopf aber es ist doch... Wir werden das nachreichen.

00:24:28: Eine beträchtliche Zahl an Frauen gar nicht erst in den Job zurückkommt.

00:24:33: oder viele Frauen, mit denen wir auch sprechen und arbeiten die sagen ich möchte ja auch was anderes machen.

00:24:38: Also uns ging es so deswegen sitzen wir nach eineinhalb Jahren hier weil wir uns in der Karrenz getroffen haben und gesagt dann wir wollen etwas anderes tun.

00:24:46: Es ist eine neue Art der Energie, eine neue art der Kraft in uns gewachsen Und für uns waren die Kinder ein Sprungbrett in etwas Neues.

00:24:55: Jetzt gibt es sicherlich, oder wie wir wissen viele Frauen die nach der Querenz zurückkommen in den Beruf und sich verändern wollen.

00:25:03: Die vielleicht gerade wegen Baby sagen ich möchte jetzt eine Führungsrolle gehen oder auch das umgekehrte.

00:25:11: Ich möchte die Führungssrolle abgeben weil ich gerade andere Prioritäten habe.

00:25:17: Wie kann das funktionieren?

00:25:19: Man liest oder alle lesen immer wieder.

00:25:22: Es ist nicht wirklich möglich Frauen oder schwer möglich.

00:25:26: Niemand hat das geheimen Rezept gefunden, Eltern und Frauen im Beruf wirklich zu halten weil vieler Kommunikation Information verloren geht.

00:25:37: Wie schaut es bei euch aus?

00:25:38: Gibt es speziell Karrierewege die jetzt mit Eltern, mit Frauen, mit Vätern die aus der Karrennskommens besprochen werden?

00:25:46: wie schaut es aus?

00:25:47: Wie geht ihr dieses Thema an um eure Mitarbeiter langfristig zu halten?

00:25:52: Genau, also es liegt am Mitarbeitenden natürlich selber ob man sich entwickeln will oder nicht.

00:25:57: Weil es will sich eben auch nicht jeder entwickeln.

00:26:00: aber prinzipiell ist das so.

00:26:01: wenn wir wenn sich vielleicht auch im Unternehmen Entwicklungschancen auftun oder neue Positionen aufkommen dann Also wir denken gar nicht in weiblicher Karriere oder männlicher Karrier, ehrlicherweise.

00:26:15: Es ist gar nicht im Höhönübe gefestigt.

00:26:18: Wir fragen uns wer ist einfach die beste Person für diese Aufgabe?

00:26:23: und dann ist es völlig irrelevant.

00:26:26: das Geschlecht da geht's um Charakter, es gibt um Qualifikationen, um Potenzial und anhand dessen entscheiden wir das dann entsprechend.

00:26:36: eben dadurch, dass es so flexibel bei uns ist.

00:26:39: Von den Arbeitszeiten und auch mit Homeoffice kriege ich immer wieder das Feedback von Kollegen in Führungspositionen.

00:26:54: Einfach ist es nie aber es ist für sie vor allem weil wir so flexibel sind.

00:27:00: Wie viele Begleitungen haben dann zum Beispiel eure Führungskräfte auch von dir und deinem Team?

00:27:06: Wenn man jetzt weiß, mein Team ist vier Personen groß.

00:27:09: Vielleicht muss sich eine Person so wie du gesagt hast auch nicht vergessen um eine angehörige Person kümmern.

00:27:15: dann habe ich eine Mutter die jetzt geringfügig zurückkommt.

00:27:18: Wie schaut das bei euch aus?

00:27:21: Gibt es da wirklich auch Führungskräfte die ihr an der Hand nehmt und diese Themen schult?

00:27:26: weil ich aus zwölf Jahren Berufserfahrung doch auch bei Unternehmen als sehr inklusiv und divers betrachten, doch auch hinter vorgehaltener Hand immer wieder höre.

00:27:38: So wie du gesagt hast bei uns zählt der Charakter die Qualifikation egal ob Mann Frau Mutter nicht Mutter Single Grüne Haare Pinke Haare.

00:27:47: Die

00:27:48: Kompetenz ist die Person die entscheidend ist.

00:27:52: aber dann hört man trotzdem die bist so sicher die Mitarbeiterin weil diese nur geringfügig da.

00:27:58: ich weiß nicht ob diese Führung Position so viel Sinn machen würde.

00:28:01: Das gibt es,

00:28:03: wie

00:28:03: kann man... Wie schaut das bei euch aus?

00:28:06: Gibt's da wirklich gezielte Maßnahmen für Führungskräfte, dass man sagt?

00:28:10: Entschuldige, bevor du antwortest ich finde sie immer so süß, wie sich Menschen wiedererkennen!

00:28:13: Ich habe gerade einen voll süßen Hack grad mitbekommen, dass sich Mami´s hier wieder getroffen haben bzw wahrscheinlich Kolleginnen und Freundinnen.

00:28:23: Deine Gastschweste

00:28:24: von vor sechzehn Jahren, oh Gott,

00:28:26: das ist ja mega cool heim!

00:28:29: Also das ist einfach total cool, wie die Leute beim Babytreffs hier zusammenkommen.

00:28:32: Ich bin gerade total gerührt und ich wollte dich nur unterbrechen Sarah bitte keep on going!

00:28:35: Also wie schaut das bei euch ausgeht?

00:28:37: Nehmt ihr die Führungskräfte wirklich an der Hand?

00:28:39: Wie rückt ihr zusammen wenn man sagt, wir sind halt jetzt nicht mehr Vollzeit da?

00:28:45: Wie funktionieren diese ganzen Realitäten von denen du sprichst miteinander?

00:28:49: Ja also wie du sagst es ist natürlich nicht in jedem Unternehmen so... Ich finde, es fängt schon relativ früh an wie man überhaupt für sein Unternehmen einstellt.

00:28:59: Teil unseres Prozesses ist eben auch das Einstellungsprozess.

00:29:05: Diversität wir haben alle unterschiedliche Lebensrealitäten Das wird immer thematisiert und wenn ich da schon Gefühl habe dass jemand das nicht so offen sieht wie mich oder

00:29:14: wie wir

00:29:15: dann wird die Person schlichtweg mich eingestellt.

00:29:18: Und da sind wir in der HR auch ganz klar, in der Verantwortung auf Missstände aufzuweisen und das nicht zu akzeptieren.

00:29:25: Wenn Leute da einfach

00:29:26: nachhaltig

00:29:30: werden, weil sie dann in Teilzeit zurückkommen oder sonstiges.

00:29:37: Weil wir sind super Thema-Arten gesprochen.

00:29:38: Wir haben es ja auch mal in einem der letzten Podcasts dieses Quiet Returning, quasi eine Mutter kehrt zurück und ist irgendwie wieder Teil des Unternehmens aber sie ist eben noch nicht ganz Teil der Unternehmen.

00:29:49: Skulptur Sie verabschiedet sich früher weil sie zum Beispiel in Teilzeit ist.

00:29:54: ich glaube da gibt's ganz viele Herausforderungen die auf Frauen zukommen plus die emotionale Bindung zu Hause.

00:30:01: Ich kann mich selber erinnern dass ich mich wie so ein Möbel gefühlt habe die ersten Wochen nach der Rückkehr da.

00:30:06: Initiativen wo man sagt, man kann dieses quiet in returning ein bisschen lauter gestalten oder schöner und mehr willkommen quasi eine ganz neue Kultur aufbauen um den Frauen deinen Einstieg zu ermöglichen.

00:30:21: Also ich finde es wichtig jetzt egal ob Aus der Karenz in Teilzeit wieder da ist oder generell Teilzeit mit arbeiten, Studenten

00:30:29: etc.,

00:30:30: dass man dann niemandem ausschließt nur weil die Person weniger da ist um Unternehmen.

00:30:36: Und

00:30:36: hier gibt es ein Babywettredner vor uns!

00:30:39: Na wer hat gewonnen?

00:30:42: dass man da niemanden ausschließt, weil die Person weniger Stunden irgendwie da ist.

00:30:48: Und sie genauso in die Unternehmenskommunikation und alles einbindet.

00:30:53: Jetzt habe ich mich so drauf konzentriert, jetzt hab' ich schon die Hälfte vergessen.

00:30:56: Kein Problem, es ist so ein Züge!

00:30:57: Ich bin auch gerade total abgelegt.

00:30:59: Sie macht nämlich wirklich total Schwalend vor das Wettreddel.

00:31:02: Also das er quiet in Returning ein bisschen laut dazu gestalten.

00:31:06: Ja

00:31:06: genau und du musst dir vorstellen, wir haben flexible Arbeitszeiten.

00:31:09: ehrlicherweise also einen Tag sind wir alle gemeinsam im Büro.

00:31:12: damit wird es miteinander einfach nicht verlieren und da geht jeder um eine andere Uhrzeit.

00:31:18: ich bemeistens auch nur vier fünf Stunden im Bürow weil ich dann wieder zurück zu meinem Hund zurückkehre.

00:31:24: also dieses Frühjahr gehen ist total normal bei uns oder später kommen

00:31:31: Wenn das einfach jeder lebt, ist es auch nicht was Außergewöhnliches.

00:31:34: Das ist schon mal ein Start weil ich habe sie immer gehasst wenn plötzlich eine Meeting am Nachmittag gesetzt wurde und da muss man betteln darum dass es irgendwie auf den Vormittag verlegt wird.

00:31:42: Dass es schon mal irgendwie einfach eine schwierige Dynamik, dass mir immer der Bit-Steller ist.

00:31:46: also vielleicht einfach jeder muss irgendwo mal Abstriche machen damit alles in Ordnung

00:31:53: ist.

00:31:54: Einen Tag, an dem wir uns in der Woche treffen, haben wir schon gedacht, das ist schon einmal eine Kunst den einen Tag zu finden.

00:32:00: Bei unseren Kunden wissen nur zwei!

00:32:04: Jeder sagt er geht weil Mittwoch so Mitte der Woche Freitag wahrscheinlich sowieso blöd und auch schwierig.

00:32:09: Es ist

00:32:10: ja Donnerstag.

00:32:11: Dann bleibt Dienstag-Donnerstag vielleicht schon weniger Produktivität.

00:32:15: Aber es haben wir ganz lange so etabliert.

00:32:19: Und die Mitarbeitenden, die planen sich einfach ihren Tag.

00:32:22: Die wissen, okay, an dem Tag bin ich im Office und mache vielleicht weniger Meetings weil es macht da keinen Sinn dass ich den ganzen Tag einschließe.

00:32:28: Da der Tag wirklich immer fix ist kann man das super koordinieren und grundsätzlich... Es ist schon so, dass die Mitarbeitenden ihren Arbeitstag selber gestalten.

00:32:38: Natürlich muss es eine gewisse Erreichbarkeit ergeben und ein Zeitraum für Meetings.

00:32:43: Aber ob jetzt jemand mittags die Kinder holt und sie betreut?

00:32:47: Und dann am Abend weiterarbeiten wenn die im Bett sind?

00:32:50: Das ist völlig egal!

00:32:51: Ich glaube das ist auch das moderne Arbeitsmodell, das notwendig wird weil warum sollte man sich aufteilen?

00:32:59: wir kennen's selber beide.

00:33:01: ich habe auch gearbeitet bis vierzehn Uhr mein Kind abgeholt, aber einfach die zwei drei Stunden verbracht.

00:33:07: Ich kenne das auch nur so.

00:33:09: und weil ich immer die Diskussion mit meiner Mutter führe, die sagt du musst wieder Vollzeit zurückgehen um langfristig eine Pension für dich zu sichern wo ich mir denke Du kommst aus dem medizinischen Bereich.

00:33:19: Das war leicht zu sagen.

00:33:20: wenn man von acht bis eins arbeitet Mit einem Dienst in der Woche habe ich halt ab eines Zeit für meine Kinder ein Bürojob.

00:33:28: vollzeit heißt im alten sind nicht neun bis siebzehn Uhr Und dann gehen meine Kinder Wenn's nicht so sind wie meine, die um einundzwanzig Uhr schlafen gehen.

00:33:36: Um neunzehn Uhr schrafen.

00:33:40: und ich mein warum... Ich denke mir mal, warum habe ich den Kinder?

00:33:43: Damit ich sie ins Bett bringe fünf Tage die Woche und dann am Wochenende selber.

00:33:48: Das ist meine Realität.

00:33:50: Wir sprechen über ganz verschiedene Realitäten.

00:33:52: Und es ist trotzdem eine persönliche Entscheidung.

00:33:54: aber Flexibilität gibt halt mehr Quality-Time muss man ehrlich sagen sowohl im Job als auch zu Hause.

00:34:00: Und wir haben tatsächlich auch Mitarbeiterinnen, die vorher bei anderen Arbeitgeber waren, die total starre Strukturen haben.

00:34:06: Wir haben zur Teilzeit gearbeitet und sind zu uns gekommen und gesagt hey ich krieg das unter einem Hut!

00:34:11: Ich will jetzt Vollzeit bei euch machen und es geht mit flexibler Arbeitszeit wenn man's natürlich möchte.

00:34:17: Wenn man es sehen möchte aufwöchliche in Ordnung.

00:34:19: also da soll jeder wirklich das so gestalten und leben wie es am besten passt für einen Personal.

00:34:25: Ich merke es auch bei mir, ich bin manchmal um sieben Uhr dreißig im Büro, manchmal um neun je nachdem ob mein Mann auch meinen Sohn in den Kindergarten bringt muss man ganz ehrlich sagen.

00:34:34: und alles was zur Vorbereitungszeit ist und flexible Vorbereitung kommt mir halt total entgegen Aber das bringt mich eh noch zu einem Punkt.

00:34:42: Du bist ja selber Expert in Wien, also du kommst ursprünglich aus Hamburg, bist hierhergezogen – das war schon davor das Thema.

00:34:48: aber wie würdest du deine Kollegenschaft oder Kolleginnen und Kollegen begleiten wenn sie durch den Job herversetzt werden?

00:34:57: Was gibt es da für Themen die du begleitest und auch in einer österreichischen Kultur anzukommen nicht immer die leichteste?

00:35:04: Ich

00:35:04: wollte mir dich vielleicht doch ergänzen weil du gesagt hast Hamburg war vorher deiner Heimat.

00:35:09: Ich glaube, ich habe richtig gelesen portugiesische Wurzeln.

00:35:13: Hast du auch noch die mit?

00:35:14: Genau!

00:35:15: Also...

00:35:16: Ich weiß nicht wie viel Kultur weil mein Papa ist ja auch aus Mittelamerika.

00:35:19: irgendwo schlummert dieses gewisse Temperament das jetzt nicht reichen europäisch in mir und manchmal gläscht sich da schon auch kulturell aneinander ohne jemals in diesem Land gelebt zu haben.

00:35:31: Vielleicht kannst du uns da auch ein bisschen mitnehmen Wie sehr dich das auch prägt?

00:35:34: Dass du Hamburg als Station gehabt, jetzt Wien.

00:35:38: Wenn man jetzt vielleicht ein bisschen gemein sagen möchte, dass mein Zelt wird immer etwas enger habe ich so das Gefühl.

00:35:43: Aber wie siehst du das?

00:35:46: Ja also es ist natürlich ... Also meine Eltern sind aus Portugal und ich bin in Hamburg geboren aufgewachsen hab da gelebt bevor ich eben vor vier Jahren nach Wien gezogen bin Und ich bin natürlich mit der portugiesischen Kultur aufgewachsen, im Portugiesischer Haushalt.

00:36:04: Hab aber auch schon sehr früh Verantwortung übernehmen müssen und viel übersetzen usw.

00:36:12: Also man wird relativ schnell erwachsen, sag' ich mal.

00:36:15: Lern früh auch zu organisieren – das ist schon ein Pluspunkt muss ich auch sagen!

00:36:22: Aber wie soll ich es sagen?

00:36:24: Ich seh mich irgendwie als beides also gleich... Ich bin in Hamburg aufgewachsen.

00:36:28: Das prägt einen total, aber ich bin dadurch auch so ein offener Mensch geworden.

00:36:34: Auch in der Schule waren wir immer total gemischt aus unterschiedlichen Ländern und sind dann total offen.

00:36:40: Und deswegen als sich dann Wien ergeben hat, habe ich gesagt ja machen mal!

00:36:44: Und tatsächlich in Wien fühle ich mich sogar noch im Tickenwohler als in Hamburg war es nochmal... Bisher herzlicher ist, finde ich.

00:36:53: Ja, es ist herzlicher und ein bisschen mediterraner.

00:36:58: Es erinnert mich mehr an meine portugiesischen Wurzeln.

00:37:03: Und

00:37:06: zu deiner Frage...

00:37:09: Wie du die Kolleginnen unterstützt wenn sie in Wien landen?

00:37:13: Ja, also tatsächlich haben wir erst vor kurzem jemanden eingestellt.

00:37:18: Der Deutscher ist in der Schweiz gelebt und jetzt auf Wien gezogen ist.

00:37:21: Also auch das passiert mal öfter bei uns im Unternehmen Und da weiß ich natürlich schon ganz genau worauf es ankommt und unterstützt er auch und sagt du bei uns hier in Wien Das wird so und so gehandhabt Auch Behörengänge alles.

00:37:39: Da setze ich mich wirklich mit den Händen zwei, drei Stunden und wir plappern darüber.

00:37:43: Super!

00:37:44: Da kannst du ja auch aus deinem Erfahrungsschatz sehen?

00:37:48: Genau.

00:37:49: Ich habe alles durchlebt und trete da wirklich sehr gerne meine Erfahrungen unter leichtere Summe.

00:37:54: Den auch den Einstieg.

00:37:56: Und wir sind auch so eine kleine Familie sage ich mal also es ist total... Gut für mich gewesen, am Anfang ist alles so offen gewesen.

00:38:04: Wir haben mich total schnell angefreundet auch mit den Kollegen und dadurch lerne ich mal andere Leute kennen.

00:38:11: also man findet eigentlich total schnell Anschluss.

00:38:13: Und du hast ja auch schon die sprachlichen Unterschiede angesprochen.

00:38:17: Also die internationalen Kollegen bekommen auch Hilfestellungen.

00:38:21: wenn es jetzt vielleicht noch nicht so klappt Wenn der Newsletter eine anderen Sprache eingestellt werden soll Wenn Informationen in eine andere Sprache kommen entgegenkommen und wird glaube ich immer notwendiger in Richtung Fachkräftemangel etc.

00:38:35: Deswegen glaube ich, dass es auch eine wichtige Initiative ist vielleicht auch hochqualifizierte oder eben qualifizierte Mitarbeiter in unterschiedlichen Bereichen anzuwerben.

00:38:44: Auch Sprachkurse

00:38:45: super wichtig.

00:38:47: Denken wir auch an

00:38:49: Sprachkursen im Unternehmen.

00:38:50: auch super oder eben finanzierte Sprachcurse Auch ganz wichtiger Teil.

00:38:54: Ich jetzt noch eine Abschlussfrage.

00:38:56: Ja,

00:38:56: bitte!

00:38:57: Und dann würde ich gerne in die Diskussion hier im Raum gehen?

00:38:59: Genau.

00:39:00: Also ich habe auch noch einige Fragen.

00:39:01: Die wird

00:39:01: immer länger und deswegen ist es gut, dass wir einen Mittagessen von euch haben.

00:39:04: Das haben wir gerade noch nicht auf Tom bannt.

00:39:06: Herzlichen Dank nochmal dafür, dass Wir dann in die Mittagspause mit euch gehen.

00:39:10: also wir gehen über vom Chibo Café und Kuchen hin zu Eat Happy Mittag Essen.

00:39:15: Bis wir

00:39:15: dann irgendwann so After Work Drink sagen.

00:39:17: Ja genau,

00:39:17: irgendwann haben wir ein Ganztages-Event Mit Day Spa und so... Also bitte dann alle Unternehmen, die uns dabei unterstützen wollen das umzusetzen.

00:39:25: Genau ja und bevor ich in die Abschlussfrage gehe, wo ich einfach gerne deine Meinung noch zu einem Thema wissen möchte hier nochmal der Hinweis wir gehen in die Sommerpause mit den Baby treffs aber wir haben richtig coole Sachen ab September geplant.

00:39:39: vielleicht ein bisschen vorweg was euch erwartet.

00:39:41: an alle die sich jetzt ärgern dass sie heute nicht dabei sein können weil es ist doch schon ein bisschen Urlaubszeit für alle die keine schulpflichtigen Kinder haben Wasser wartet uns im Herbst.

00:39:52: Ich freue mich total auf ein Thema, das wir aufgreifen nämlich Social Media Sichtbarkeits wo wir hineingehen in das Thema Welche Beiträge funktionieren warum?

00:40:03: Wie komme ich überhaupt auf meine Themen, was macht mich aus.

00:40:07: Was mache ich wenn ich Kinder habe die zu meinem Leben gehören aber sie nicht so zeigen möchte ist auch für mich ein Thema.

00:40:12: Auch Awareness-Sicherheit und so weiter.

00:40:14: Wir haben aber auch noch einen absoluten Rockstar geplant.

00:40:17: das dürfen wir doch nicht.

00:40:18: ganz antiesen wird im Sommer kommen auch im Social Media Bereich und ich glaube ihr werdet euch richtig freuen dass wir ein extra Event mit ihr vorhaben und da sind auch wieder alle Mammys und Nichtmammies erlaubt erwünscht Und du bist schon wieder ganz soweit gefahren.

00:40:33: Wir haben ja noch im Sommer einiges vor und da haben wir das Thema Horizont erweitern, dazu werden wir in der nächsten Folge auch noch ein bisschen mehr sagen.

00:40:39: aber auch da wird uns eine Unterstützerin einer der ersten Minuten vom Mikro zur Verfügung stehen.

00:40:46: Das ist die Julia Sobiescek, die sich ganz, ganz maßgeblich mit Podcasten beschäftigt.

00:40:52: also an alle, die jetzt auch Lust haben einen Mikro aufzubauen zu organisieren und hineinzusprechen uns ein bisschen Einblick gegeben, was es dafür braucht und wie man startet.

00:41:04: Genau das heißt im Sommer beschäftigen wir uns mit Themen mit denen wir oder wo wir das Gefühl haben Wir brauchen noch ein bisschen Hilfe in Unterstützung

00:41:11: Und wir wollen uns im Horizont

00:41:13: weiternehmen und wir haben das aufgegriffen was ihr wollte nämlich wir werden das Finanzthema nochmal aufgreifen.

00:41:20: darauf freue mich auch schon sehr.

00:41:21: vielleicht bin ich bis dahin noch etwas finanz fitter dann kann ich schon wieder mehr mithreden.

00:41:26: Aber grundsätzlich haben wir das aufgenommen.

00:41:29: Es geht eben nach der Sommerpause physisch ab Elften September mit unseren Baby Treffs Live-Events weiter, mit sehr spannenden Gästen ausgebucht und haben ein tolles Programm auf die Beine gestellt

00:41:43: für uns.

00:41:43: Also zusammenfassend sommerhorizont erweitern, ein bisschen auch Urlaubsthemen, ein bißchen easier Themen... Und im Herbst geht es dann bei den Baby treffs um Einfluss, um Macht und um Sichtbarkeit!

00:41:54: Genau.

00:41:55: Und die Abschlussfrage, die ich da Sarah noch stellen möchte ist, weil ich wachgelegen bin und die Fragen mit der Fitchi zusammengestellt habe.

00:42:04: Und wir auch immer versuchen natürlich gesellschaftliche Themen aufzugreifen.

00:42:08: Wir haben uns sehr vieles gerade auch angesprochen macht Sichtbarkeit genommen.

00:42:13: jetzt bin ich am Mikro angekommen.

00:42:15: Wir erleben es oft dass Frauen zurück kommen hadern zwischen der Verantwortung zu Hause und im Job Verantwortung zu haben bzw.

00:42:25: eine gewisse Bringschuld zu haben, wieder da an den Leistungen anzuknüpfen die vorher gefragt gefordert

00:42:33: waren?

00:42:36: Was würdest du sagen was wünscht sich das Unternehmen von Mammys und Vätern die zurück in einen Job kommen?

00:42:42: und was ist deine persönliche Sicht auf dieses Schuldgefühl dass auch in den Medien immer wieder angesprochen wird, dass Frauen Schuldgefühle haben diese verschiedenen Duties die sie haben unter einen Hut zu bringen.

00:42:57: Ja also ich erwarte mir... Also es sind ganz weit Kommunikationskommunikationen, aber ich erwartet mir einfach eine offene Kommunikation und da auch pro Aktivität auf uns zukommen oder gemeinsam Lösungen zu finden.

00:43:15: Da kann man immer das perfekte Setting für alle Beteiligten finden.

00:43:21: Ja, es ist ein spannendes Thema hier wird viel geblabbert!

00:43:26: Aber vielleicht auch noch abschließend, es sind ganz viele Frauen die so eine gewisse Dankbarkeit haben.

00:43:31: Ich bin so froh dass nicht mein Unternehmen überhaupt noch zurücknimmt und das finde ich so schade weil die Menschen kommen wie du immer sagst, weil sie besser ausgebildet zurück.

00:43:40: Sie haben eine höhere Stressresistenz, Moliata, wirklich dass die Frauen mit einer Selbstverständlichkeit zurückkehren Auch mit einem Empowerment, dass wir hoffentlich hier beim Babytreff auch vermitteln können.

00:43:52: ihr seid zu ein wertvoller Teil der Gesellschaft und ich glaube es ist so wichtig, dass man auch sagt die Frauen haben einen maßgeblichen Anteil diese Werte in die Unternehmen einzubringen.

00:44:04: Deshalb vielleicht noch am Ende von dir.

00:44:06: Vielleicht möchtest du eine Einladung aussprechen?

00:44:08: Dass das bei euch wirklich die Möglichkeit gibt sich da auch weiter zu entwickeln und dass das kein Ende einer Karriere sein muss.

00:44:13: Ja total also wie du sagst man erwirbt so viele Kompetenzen Man muss den ganzen Tag Lösungen finden, Probleme lösen.

00:44:23: Man muss so viel koordinieren und das so oft unter Zeitdruck... Das sind für ein Unternehmen ja so wertvolle Kompetenzen und ich finde sollten Unternehmen das auch als Kompetenzgewinnung eben ansehen.

00:44:37: hilft einem Team, einfach enorm Menschen zu haben mit unterschiedlichen Lebensrealitäten und unterschiedliche Erfahrungen und Potenzen.

00:44:45: Ich finde es kann es total bereichern und ist total wichtig.

00:44:50: Und ja also da auch die Einladung lasst uns gerne vernetzten kommt auf mich

00:44:56: zu

00:44:57: wenn sich da Möglichkeiten bei uns ergeben.

00:44:59: bewirbt euch sehr, sehr gerne!

00:45:03: Die Massage hat mich persönlich schon gereizt Und wer sich selber bei Eat Happy sieht, bitte gerne mit der Sarah Kontakt aufnehmen.

00:45:11: Gerne auch über uns Möglichkeiten ausloaten und bleibt uns wieder gut gesonnen!

00:45:16: Auch über den Sommer hört uns weiter weil es wird uns noch ein paar Folgen geben.

00:45:20: dann machen wir auch mit dem Podcast eine kleine Pause und dann geht's aber im September mit Forgas weiter.

00:45:28: und ich freue mich jetzt auf ein richtig schönes Vernetzen mit so vielen Mammys hier und einem super Eat Happy Lunch.

00:45:35: und danke noch.

00:45:36: Danke euch allen, dass ihr da wart.

00:45:37: Schönen Sommer!

00:45:50: Bye bye!

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